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TIPPS FÜR KATZENFREUNDE

Aktualisiert: vor 2 Tagen

Meine Erfahrungen mit Katzenspielzeug, Futter und Co.!




In diesem Blogartikel findest du Tipps zu:




Meine Empfehlungen verlinke ich, es sind aber keine Affiliate-Links, ich verdiene damit also kein Geld.


Schlafplätze


Wir haben überall im Haus verteilt ganz einfache, kleine „Kuschelbetten“ bzw. Kissen, in denen unsere Katzen liebend gern schlafen.


Khan liegt am liebsten im Kuschelbett auf der Fensterbank und schaut von dort aus gerne in den Garten.


Wir haben aber auch Kuschelbetten einfach auf einen freien Esszimmerstuhl an der Heizung gelegt, da liegen beide im Winter total gerne, oder auf einen Stuhl im Flur, das kommt auch gut an.




Außerdem finden beide natürlich Kratzbäume mit Liegemöglichkeiten ganz toll. Wir haben gute Erfahrungen mit denen von "Natural Home" bei zooplus gemacht.





Auch Katzenhöhlen, die man z.B. in ein IKEA-Regal reinstellen kann, kommen gut bei unseren Katzen an.





Mein Tipp: Nutze auch freie Flächen auf Schränken!

Unsere Katzen lieben es erhöht zu liegen. Wir haben z.B. einfach eine kleine Treppe an die Wand geschraubt und auf den Schrank eine Decke, Höhle oder Kuschelbett gelegt. Nicht vergessen, diese regelmäßig auszuschütteln / abzustauben bzw. zu waschen.


Es gibt bei uns auch eine Klettermöglichkeit in das oberste Bücherregal (Einbauschrank), das finden sie auch toll.



 


Im Endeffekt legen sich unsere Katzen aber sowieso immer dahin, wo sie gerade wollen, vor allem Kira ist da sehr kreativ.

Sie legt sich auf das Geschenkpapier, wenn du gerade was einpacken willst, auf die Spülmaschinentür, wenn du gerade das Geschirr ausräumen willst, in den Wäschekorb, wenn du den gerade brauchst, ins Waschbecken, wenn du dir da gerade die Hände waschen wolltest oder auf den Verstärker (was mein Mann nicht sooo gut findet)... da kann man es ihnen noch so gemütlich machen... 😂


Leya war da ähnlich wie Kira, sie hat sich auch immer gern in Pflanzentöpfe gelegt.





Katzenlappe


Die wohl beste Investition, die wir letztes Jahr gemacht haben, war die Katzenklappe von Only Cat.


Kira und Khan haben immer schon viel Mäuse, manchmal auch Vögel und einmal sogar eine Ratte mit nach Hause gebracht.


Meistens so nachts ab halb vier, sodass ich von dem Quieken und Fiepen aufgewacht bin. Ich bin also sehr oft mitten in der Nacht aufgestanden, habe die Mäuse gerettet indem ich sie mit einem großen Glas und einer Postkarte eingefangen habe und bin dann – wohlgemerkt nachts im Pyjama – bis zum nächsten Feld gelaufen, um sie wieder freizulassen. Falls mich mal ein Nachbar gesehen und einen Schreck bekommen hat – sorry, war nur ich – kein Gespenst!


Damit meine kleinen Raubkatzen mir nicht folgen, habe ich sie so lange drin eingesperrt.


Dann nach Hause, Katzen wieder freilassen und versuchen wieder einzuschlafen – hat oft ewig gedauert und ich bin meistens erst eingeschlafen, kurz bevor der Wecker geklingelt hat. Sehr ermüdend auf Dauer – hallo Augenringe!


Jetzt hab ich natürlich auch tolle Ratschläge bekommen wie: "lasst eure Katzen doch nachts einfach drin!" 🤓 Allerdings haben unsere Katzen einfach auch eine nachtaktive Zeit und wenn sie dann nicht rausdürfen, dann kappeln, fangen und raufen sie sich drin lautstark – so dass man auch nicht schlafen kann...


Daraufhin kam das Argument, ich solle doch einfach die Schlafzimmertür zu machen, dann würde ich das nicht mitbekommen.


Ernsthaft? 😱


Und wie sollen die dann bitte nachts zu mir ins Bett zum kuscheln kommen?


Wie soll ich denn bitte darauf verzichten?




(Zugegebenermaßen wird es manchmal schon etwas eng und man kann sich beim Schlafen nicht wirklich umdrehen...)


Und außerdem - wie soll Kira mich dann morgens wecken, wenn sie ihr Thunfisch-Filet möchte? 🤔


Das waren also alles keine Optionen!


Zumal ich finde, dass es nachts draußen auch nicht so gefährlich für sie ist, wie tagsüber, da weniger Verkehr herrscht.


Natürlich habe ich das Thema „Keine Beutetiere im Haus“ auch das ein oder andere Mal (SEHR OFT!) in der Tierkommunikation mit ihnen besprochen. Dann war es manchmal sogar ein paar Tage ruhig, bis das ganze wieder von vorne losging. Gegen den Instinkt kommt man da irgendwie schwer an.


Tatsächlich habe ich sogar mit ihnen darüber gesprochen, dass ich es ok finden würde, wenn sie die Mäuse dann wenigstens sofort töten und fressen würden. Ich meine, bessere, artgerechtere Nahrung könnte ich ihnen nie kaufen. Allerdings haben Kira und Khan dafür bislang keinerlei Verständnis entwickelt und „spielen“ lieber mit ihrer Beute.


Leya hat ihre Beute (Mäuse wie Vögel) tatsächlich fast immer auch gefressen. Ich vermute es liegt daran, dass Leya dies noch von ihrer Mutter auf dem Bauernhof beigebracht bekommen haben muss. Kira und Khan wurden ja viel zu früh von der Mutter getrennt und im kalten Januar einfach ausgesetzt, kamen dann ins Tierheim und hatten dadurch leider nicht die Möglichkeit, das „richtige Jagen“ von der Mama zu lernen.


Lange Rede kurzer Sinn: die Katzenklappe von Only Cat war unsere Rettung – die erkennt nämlich per Kamera und KI, ob die Katze eine Beute im Maul hat und wenn ja, lässt sie sie nicht rein. Es kommt dann die Meldung „Schmuggelware erkannt.“



Das funktioniert tatsächlich einwandfrei!


Es hat zwar ein paar Tage gedauert, bis Kira und Khan gelernt haben, dass sie mit Beute nicht mehr reinkommen und waren anfangs leicht panisch, dass sie gar nicht mehr reinkämen oder sie eben ihre Beute wieder verlieren, aber dann hat sich das gelegt. Mittlerweile probieren sie es nur noch sehr selten, ob es doch irgendwie mit Beute reingeht.


Was auch interessant ist, dass wir immer sehen, wenn fremde Katzen versuchen bei uns ins Haus zu kommen.


Ja die Katzenklappe ist sehr teuer. Wir haben dafür auf einen kleinen Urlaub zw. Kurztrip verzichtet – und das war es definitiv wert, da ich endlich wieder in Ruhe durchschlafen kann.

 


Spielzeug bzw. Spielideen


Ach was haben wir am Anfang unnötiges Spielzeug gekauft! Man könnte sagen, das war „alles für die Katz“ – bei den meisten Dingen haben unsere zwei nach kürzester Zeit das Interesse daran verloren.


Generell mein Tipp: Spielzeuge nicht immer verfügbar liegen lassen, sondern abwechselnd immer mal wieder hervorholen, damit es interessant bleibt.

Was bei unseren immer ganz gut geht sind Federwedel oder Federangeln.


Bei den Federwedeln macht es unseren Katzen besonders Spaß, wenn man die Spitze unter einer Decke versteckt und immer wieder hervorlugen lässt, damit der Jagdinstinkt geweckt ist.



Die meiste Zeit verbringen unsere Katzen jedoch mit dem Zerstören von Kartons.

Die Ränder werden abgenagt oder es wird sich darin versteckt, wenn sie gegenseitig fangen spielen. Wir haben also immer einen Karton irgendwo im Haus stehen und wechseln die regelmäßig, damit es spannend bleibt.




Kratzmatten sind bei uns auch sehr beliebt und werden schnell „verbraucht“.

Was auch immer gut ankommt ist tropfendes Wasser. So mache ich z.B. ab und zu den Hahn in der Badewanne nur so viel an, dass es leicht tropft und unsere beiden haben ihren Spaß damit, die Tropfen zu fangen.



Kleine Anschaffungen, die sich für uns wirklich gelohnt haben, sind Kaustangen und duftende Kissen, wie zum Beispiel dieses "Stinktierchen", wie es bei uns heißt.


Bei letzteren auch darauf achten, sie nicht immer rumliegen zu lassen, sondern nach dem Spielen wieder wegzupacken (vielleicht sogar in einen Plastikbeutel, damit der Duft nicht so schnell verfliegt).



Mit den Kaustangen kann man auch wunderbar gemeinsam spielen. Meine Mama hat z.B. eine Art kleine Schale mit einem Loch in der Mitte gehäkelt – wenn man dadurch dann eine Kaustange aufblitzen lässt, findet das vor allem Kira total cool.



Nicht wirklich ein Katzenspielzeug, aber auch gut: Kühlschrankmagnete.

Khan liebt es z.B. diese kleinen runden Magnete vom Kühlschrank runterzuziehen und sie dann auf dem Boden hin und her zu schubsen. Das Spiel geht auch so: er zieht die Magnete runter und wenn sie abfallen setze ich sie wieder dran und dann geht das ganze von vorne los.




Ein tolles Spiel, das Leya oft gespielt hat, war "Jalousien runterziehen". Wir haben es ihr einmal gezeigt und dann konnte sie es von allein.




Von den meisten gängigen Katzenspielzeugen kann ich eher abraten, gerade elektronisches verliert schnell seinen Reiz, kleine „Plastikmäuse“ sowieso und Fummelbretter sind auch nur kurzfristig interessant und außerdem nervig zu reinigen. Einzig und allein die Spielbahn ist regelmäßig bei uns im Einsatz.


 

Katzenfutter


Eine Odysee beginnt…


Katzenfutter – ein riesiges Thema und gefühlt eine never-ending-story auf der Suche nach dem heiligen Gral – dem Katzenfutter, das immer gern gefressen wird. Vielleicht gibt es das nicht, zumindest nicht bei unseren, die haben ganz gern etwas Abwechslung. Wie wir Menschen wahrscheinlich auch (obwohl ich persönlich tatsächlich auch jeden Tag Kartoffelbrei essen könnte...).


Als wir unsere Katzen aus dem Tierheim geholt haben, hatten sie am Anfang oft Durchfall und Khan hatte schon einen Blähbauch, als wir ihn dort das erste Mal besucht haben. Wir haben von einer Bekannten dann den Tipp für Spezialfutter von Kattovit Gastro bekommen und das hat unseren tatsächlich schnell geholfen. Das Futter gibt es in trockener Form, nass oder als Mousse.


Als sich unsere Katzen dann eingewöhnt hatten und die Verdauung gut lief, wollte ich allerdings auf hochwertigeres Futter umsteigen.


Ich dachte zunächst an Barfen und hab mir dazu dieses tolle Buch von Franzisca Flattenhutter bestellt.



Barfen war mir dann allerdings doch zu kompliziert, also sollte es ein Futter mit hohem Fleischanteil sein. Bei meiner Recherche bin ich dann relativ schnell auf Anifit gestoßen und fand dabei auch gut, dass die Tiere, die für das Futter verwendet werden, nicht aus der Massentierhaltung stammen.


Wir haben uns also das Umstellungspaket bestellt und uns für die Umgewöhnung viel Zeit und Ruhe genommen. Peux a peux das Futter untergemischt, mit den „gut riechenden Toppings“ versehen und nach und nach das Trockenfutter reduziert.


Leider kam das ganze überhaupt nicht gut bei unseren beiden Katzen an. Sie haben immer nur sehr widerwillig angefangen zu fressen und ohne das Topping ging es überhaupt nicht.


Regelmäßig mussten wir ausgeschüttelte Pfötchen, enttäuschte und vorwurfsvolle Blicke und sich stark nach Beschwerde klingende Maunzer „ertragen“.


Als ich dann noch das Trockenfutter komplett weglassen wollte (weil man überall liest, wie schädlich das ist) sind mir beide dann endgültig „aufs Dach gestiegen“.

In einer Tierkommunikation haben das beide sofort vehement zurückverlangt.


Keine Ahnung, ob ich noch länger hätte durchhalten müssen, aber wir haben es dann nach Wochen mit Anifit schließlich aufgegeben. Vor allem weil wir dann auch eine Woche in Urlaub wollten und unseren Nachbarn diesen „Kampf“ nicht zumuten wollten.


Außerdem kommt für eine Umstellung des Futters erschwerend hinzu, dass unsere Katzen Freigänger sind und sie in der Nachbarschaft anscheinend auch genug Alternativen finden.

Zudem ist das Futter auch noch viel zu teuer dafür, dass es unseren Katzen anscheinend nicht zusagt.


Wir haben anschließend auch viele andere „gute“ Marken getestet (MAC’s, Strayz, MjAMjAM, The Better Cat, Lucky Lou, Wilderness…). Ehrlichgesagt weiß ich nicht, ob wir etwas nicht probiert haben. Unzählige Dosen und Beutel sind im Tierheim oder bei den Katzen meiner Schwester gelandet, die irgendwie anscheinend nicht so wählerisch sind und alles mögen.


Ich wollte endlich mal ein Futter aufmachen und sehen, dass sich unsere Katzen darauf freuen! Ein schwieriges Unterfangen.

Was ich schließlich festgestellt habe ist, dass beide ungern Futter fressen, das aus Dosen kommt. Wenn es dasselbe Futter auch in einem Schälchen oder Beutel gibt, wird dieses stets bevorzugt. Fragt mich bitte nicht warum! Vielleicht riecht es aus einer Aludose anders.




Trockenfutter


Mittlerweile haben wir wieder Trockenfutter immer zur Verfügung stehen und zwar nicht nur ein Schälchen, sondern meistens drei verschiedene zur Auswahl, damit unsere Katzen selbst entscheiden können, worauf sie Lust haben oder was sie gerade brauchen.


Zur Auswahl stehen bei uns:


1.  Kattovit Gastro (immer)

2. Hill’s Sensitivities (immer)

3.  Cosma (wechselnde Sorten, air-dried und extruded)


Von rechts nach links:




Bis jetzt sind alle Sorten von Cosma richtig gut angekommen und sie freuen sich darauf!


Die air-dried-Varianten duften am Anfang auch sehr intensiv und schmecken anscheinend so gut wie Leckerlies. Ich mache da immer nur eine kleinere Menge rein, denn wenn es länger als einen Tag steht, wird es nicht mehr so gut angenommen. Im Gegensatz zu den extruded-Varianten, die riechen anscheinend auch noch länger gut.


Besonders praktisch finde ich beim Cosma Trockenfutter die 400 g – Beutel, dadurch kann man oft die Geschmacksrichtung wechseln und neue Sorten austesten.


Jetzt fragst du dich vielleicht: "werden eure Katzen nicht dick, wenn immer Futter zur Verfügung steht?"

Nein, sie hören mit fressen auf, wenn sie satt sind. Sie kennen keine "Heißhunger-Attacken" wie es bei Tieren manchmal vorkommt, die nur zu bestimmten Zeiten Zugang zu Futter haben, daher überfressen sie sich auch nicht. Haben wir früher mit unseren Hunden auch immer so gemacht und die Pferde haben auch 24/7 Zugang zu Heu. Nur wenn die Tiere es nicht gewohnt sind, kann es in den ersten Monaten vielleicht zu Gewichtszunahme führen, das pendelt sich aber ein. Man muss dazu sagen, dass unsere Katzen auch viel draußen und sehr aktiv sind.



Nassfutter


Beim Nassfutter sind wir mittlerweile bei Minkas Naturkost von ZooRoyal angekommen.


Hier gehen vor allem die beiden Sorten Huhn & Lachs mit Karotten und Ente und Huhn mit Karotten. Allerdings natürlich nur aus dem Schälchen und nicht aus der Dose. Ist klar.


Was manchmal auch noch geht ist Leonardo Finest Selection (Pouch), vor allem in der Sorte Forelle & Catnip. Das geht aber auch nur, wenn man noch ein Topping oben drauflegt, z.B. gefriergetrocknete Snacks von Cosma oder Wild Freedom oder ein Schlecki als Soße.


Generell wird das Paté lieber gefressen, wenn es gut mit der Gabel zerdrückt wird.

Kira frisst auch ganz gerne das Purina One Sensitiv Huhn mit Karotte. Ich weiß, dass das kein hochwertiges Futter ist! Ich habe ihr das bewusst angeboten, als sie im Juli 2025, nach drei gefühlt endlosen Wochen in denen wir sie vermisst und gesucht hatten, völlig abgemagert und geschwächt nach Hause kam und ich ein leicht verdauliches Futter mit Soße und Zucker gesucht habe, damit sie schnell zu Kräften kommt. Meistens schleckt sie davon nur die Soße auf, nur wenn sie lange unterwegs war und mit „Kohldampf“ nach Hause kommt, wird es komplett verputzt.


Beim Nassfutter reicht für beide Katzen jeweils morgens und abends ein Schälchen bzw. Beutel zusammen. Wie gesagt, Nassfutter ist nicht soooo beliebt bei unseren zwei.


Mein absoluter Geheimtipp sind die Wild Freedom – Filet Snacks!

Damit kann ich unseren beiden immerhin etwas „pures“ und unverarbeitetes anbieten und sie freuen sich immer sehr darüber!


Kira liebt z.B. die Thunfisch-Filets und fordert jeden Tag eines ein. Khan mag dagegen das Lachs-Filet lieber, aber auch nur so einmal die Woche. Beide mögen allerdings das Hühnerfilet sehr gerne.


Ich zerrupfe es immer ein bisschen mit den Fingern, aber vielleicht mag deine Katze es ja auch am Stück und das Gefühl etwas „zu reißen“.


Was auch öfter ganz gut geht sind die Cosma Soups – vor allem im Sommer! Da bin ich froh, dass sie dadurch nochmal zusätzlich Flüssigkeit aufnehmen.

 

Noch ein paar Worte zu Katzengras

Bevor unsere Katzen raus durften habe ich öfter so einen Topf Katzengras vom Supermarkt mitgenommen. Leider hat Kira dadurch oft gewürgt und es hat sich angehört, als würde sie schlecht Luft bekommen und röcheln. Meine Vermutung ist, dass dieses Industrie-Katzengras viel zu dünn war und es dadurch vielleicht manchmal in die falsche Röhre kam. Seit ich das weglasse, hat Kira jedenfalls keine solcher Anfälle mehr gehabt. Ich würde daher auf breites / dickes / festes Katzengras achten, wenn ihr Stubentiger habt.


 

Tränke & Näpfe


Wir hatten zuerst einen elektrischen Katzenbrunnen, der wurde aber von beiden Katzen nicht gut angenommen. Jetzt haben wir eine einfache Schüssel in der Küche stehen und ich wechsle das Wasser mindestens 1-2 mal am Tag. Das Futter steht bei uns im Esszimmer.


Ich habe mal irgendwo gelesen, dass man Trink- und Futternapf nicht direkt nebeneinanderstellen soll, keine Ahnung mehr warum, aber wir machen es nun so.

Für das Trockenfutter haben wir folgende Näpfe.


Für das Nassfutter und Snacks nutzen wir folgende kleine Teller (haben viele davon).


Tipp: Achtet bei den Näpfen bzw. Tellern darauf, dass die Ränder nicht so hoch sind. Katzen mögen es nicht, wenn ihre Schnurrhaare daran anstoßen.

Katzenklo


Wir haben ein offenes Katzenklo und eine Hop-In-Katzentoilette und beide werden gut angenommen, wenn unsere Katzen mal nicht rausdürfen (z.B. an Silvester oder wenn wir sehen wollen, ob mit der Verdauung alles in Ordnung ist).


 

Transportbox


Wir hatten am Anfang eine Transporttasche, weil man die einfacher verstauen kann. Nachdem allerdings die erste Katze beim Tierarztbesuch reingepinkelt hat, haben wir schnell gemerkt, dass die blöd zu reinigen ist und sind auf normale Transportboxen aus Plastik umgestiegen.



GPS-Tracker


Nachdem Kira im Sommer drei Wochen lang verschwunden war, haben wir uns für den GPS-Tracker von pawfit entschieden. Sie hat das Halsband nicht immer an, sondern wir checken damit ab und zu, wo ihr aktuelles Revier ist, dass wir sie im Notfall gezielter suchen können. Mehr über meine Erfahrungen mit einer vermissten Katze, auch im Hinblick auf die Tierkommunikation, findest du in diesem Blogbeitrag hier.



So das wars erstmal von meiner Seite 😉


Ich hoffe euch hat der ein oder andere Tipp weitergeholfen!


Lasst gern mal einen Kommentar da, wenn ihr noch weitere Tipps habt.


💖


Alles Liebe


Kira, Khan und Sabrina


 

 
 
 

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