Bewusstsein, Entspannung und Träume
- Sabrina Blessing

- 23. Feb.
- 10 Min. Lesezeit
Über unser Unterbewusstsein und die Verbindung zur Geistigen Welt
In diesem Blogartikel gebe ich dir einen Einblick in die verschiedenen Bewusstseinszustände, erkläre, warum Entspannung so wichtig für die Energiearbeit ist, gehe dabei auch auf das Thema Träume ein und zeige dir eine einfache Methode, wie du Blockaden im Unterbewusstsein auflösen kannst.
In diesem Artikel erfährst du:

1. Bewusstseinszustände
Man hat mittels EEG-Signalen die Gehirnströme von Menschen gemessen und dabei anhand der Schwingungsfrequenzen verschiedene Grundtypen von Bewusstseinszuständen festgestellt.
Während du dies hier gerade liest, befindest du dich sehr wahrscheinlich im sogenannten Beta-Zustand, das ist unser typisches Alltagsbewusstsein. Je nach Quelle liegt der im Bereich zwischen 13 -21 Hz. Darüber gibt es noch den Gamma-Zustand, in dem wir absolut hochkonzentriert sind.
Unter dem Beta-Zustand, also ca. unterhalb von 13 Hz, fängt die Entspannung an.
Der Alpha-Bereich entspricht leichter Entspannung, der Theta-Bereich tiefer Entspannung und der Delta-Zustand deutet auf Tiefschlaf, Trance oder Tiefenhypnose hin.

Der erste Schritt für eine Tierkommunikation, einen Jenseitskontakt oder eine Heilsitzung ist für mich immer die Entspannung.
Warum?
In der Entspannung kommen unsere eigenen, teils lauten Gedanken zur Ruhe und wir werden empfangsbereit für Informationen, die uns von einer anderen Ebene aus erreichen. Nicht von außen, sondern viel mehr von innen – von unserer Intuition.
Für die Energiearbeit brauchen wir weniger unseren logischen Verstand, sondern eher einen offenen Geist.
In der Entspannung stehen uns zwei Wege offen: Zugang zum Unterbewusstsein und Zugang zur Geistigen Welt.

2. Entspannung öffnet
In der Entspannung können uns einerseits Botschaften unseres Unterbewusstseins erreichen, hierzu zähle ich die sehr hilfreiche Intuition, aber auch die Möglichkeit, Erfahrungen zu verarbeiten.
Andererseits hilft uns die Entspannung auch, uns für die übersinnliche Wahrnehmung zu öffnen und uns mit der anderen Existenzebene (siehe meinen Blogbeitrag „die Welt der Spirits - Geistige Welt, Jenseits, Anderswelt“) zu verbinden.
Ich sage dazu auch gerne, dass wir „online“ gehen.
Wir öffnen unsere Wahrnehmung, unseren sogenannten sechsten Sinn oder auch unseren siebten Sinn (Vorahnung, Déjà-vu).
Das bedeutet nun aber nicht, dass du ein Meister der Meditation sein musst und deinen Geist vollständig leeren brauchst, um z.B. eine Tierkommunikation zu machen. Ich möchte dir an dieser Stelle nur mitgeben, dass uns diese Fähigkeit auf ganz natürliche Weise leichter fällt, wenn wir entspannt sind.
Dabei ist es aus meiner Sicht nicht wichtig zu wissen, in welchem Bewusstseinszustand genau du dich befindest, ob im Alpha- oder Theta-Zustand zum Beispiel. Es spielt auch keine Rolle, wie du dich entspannst, ob du eine geführte Meditation anhörst, Yoga oder ein paar kurze Atemübungen machst.
Es kommt eher darauf an, von welchem Ausgangspunkt du startest. Wenn ich einen sehr chilligen Tag habe, brauche ich natürlich weniger Zeit bis ich entspannt bin, als wenn ich nach einem stressigen Arbeitstag noch schnell einkaufen war und total erschöpft nach Hause komme.
Frage dich also, wo stehe ich gerade? Auf einer Skala von 0 – total gestresst bis 10 – tiefenentspannt? Und je nachdem nimmst du dir einfach mehr oder weniger Zeit vor der Energiearbeit, um dich zu entspannen.
Mit der Übung und der Erfahrung wirst du auch immer schneller zwischen den verschiedenen Bewusstseinszuständen wechseln und dich schneller in den entspannten „Online“-Zustand versetzen können.
Dafür gibt es auch einen einfachen Trick – du konditionierst dich selbst darauf.
Ich höre z.B. fast immer dieselbe Musik, bevor ich energetisch arbeite. So weiß mein Körper direkt – „ah, jetzt geht’s wieder los“ und macht automatisch mit. Das ist ein bisschen so wie Autofahren, wenn du deinen Führerschein machst, musst du am Anfang noch viel nachdenken und es dauert länger, bis du alles koordiniert hast und später weißt du nicht einmal mehr, wie genau du eigentlich von A nach B gekommen bist. Du setzt dich ins Auto und alles läuft automatisch. So mache ich dasselbe Lied an – und die Entspannung stellt sich von selbst ein.

3. Angst vor Entspannung?
Wenn du gerade eine schwierige Zeit durchmachst, kann es sein, dass du dich unbewusst gegen die Entspannung sträubst.
So ging es mir zum Beispiel, nachdem mein Pony Finna verstorben ist. Die Trauer war so überwältigend, dass ich „dicht“ gemacht habe. Das heißt, ich habe mich in der ersten Zeit viel abgelenkt und betäubt, um nicht mit den intensiven Gefühlen konfrontiert zu werden. Verdrängung ist ein wichtiger Schutzmechanismus.
Nun hatte ich aber schon eine Weiterbildung in Trance gebucht gehabt, bevor das passiert ist und die wollte ich natürlich machen. Mein Mentor leitete mich dazu in die Entspannung an und ich habe gespürt, wie alles in mir brodelt. Ich spürte genau, wenn ich mich jetzt darauf einlasse und loslasse, dann bricht alles auf und ich fange wahrscheinlich unkontrollierbar an zu weinen. Ich habe mich selbst blockiert. Mein Mentor spürte das natürlich und wir redeten darüber. Indem er mir den Raum dafür gegeben hat, konnte ich mich sogar ganz gut selbst halten und Tränen fließen lassen, ohne dass es eskaliert ist. Dafür war ich sehr dankbar.
Worauf ich hinaus will ist, wenn du emotional gerade mit etwas kämpfst, kann es sinnvoll sein, dir noch mehr Zeit für die Entspannung vor der Energiearbeit zu nehmen. Denn wie schon gesagt, öffnen wir dabei nicht nur unsere feinen Sinne, sondern auch den Zugang zum Unterbewusstsein – dem Ort in dem alles gespeichert und verarbeitet wird, was wir erleben, dem Ort in dem auch alle unterdrückten Gefühle landen.
Stell dir also den Weg in die Entspannung gerne in drei Phasen vor:
In Phase 1 darf der ganz normale "Alltagsstress" Raum bekommen und sich beruhigen. Es sind Gedanken wie "Oh, ich muss unbedingt nachher noch einkaufen...haben wir noch Klopapier?" Deine innere Antwort lautet dann: „ja danke für die Erinnerung lieber Verstand, darum kümmern wir uns später...“. Einatmen und Ausatmen.
In Phase 2 könnten in schwierigen Lebenssituationen dann unangenehmere Gefühle und Gedanken aufkommen. Den Schmerz evtl. wie eine Wehe veratmen. Den Gefühlen Raum geben, evtl. sich alles von der Seele reden, aufschreiben, aufmalen etc.
In Phase 3 wird alles friedlicher. Leerer. Neutraler. Die Energie stabilisiert sich. Ich komme ganz im Hier und Jetzt bei mir an und werde präsent.
In Phase 4 bin ich dann soweit, meine feinen Sinne zu öffnen und mich mit den Tieren oder der geistigen Welt zu verbinden.
Das ist einer der Gründe, warum das Lernen der Energiearbeit und die eigene Persönlichkeitsentwicklung und Heilung meiner Meinung nach immer Hand in Hand gehen: wir übertreten mit der Entspannung die Schwelle zu unserem vollen Potenzial.
Vielleicht hilft es dir auch, wenn du in Entspannungsphasen denkst und einfach jedes Mal neu beim Üben schaust, wie weit "runter" du kommst. Und wenn es mal "nur um dich geht" und du gar nicht erst bis zur Tierkommunikation kommst, dann ist das nicht nur ok, sondern genau das, was es gerade braucht, damit du weitergehen kannst. Dann ist genau das evtl. die Blockade, die du überwinden darfst, die Auseinandersetzung mit den eigenen Gedanken und Gefühlen, mit den eigenen Themen.
Widme dich dem, lass dir Zeit, übe dich in Selbstfürsorge. Es wird immer stürmische Lebensphasen geben und je früher du damit umzugehen lernst, desto besser.
Mach dir bewusst, dass sich deine (übersinnlichen) Fähigkeiten automatisch entwickeln, wenn du dich selbst weiterentwickelst.

4. Träume
Der Traum ist ein ganz besonderer Bewusstseinszustand. Auch hier öffnen wir uns dem Unterbewusstsein, so werden z.B. durch Albträume so manche Erfahrungen und unterdrückten Gefühle verarbeitet. Aber wir öffnen uns eben auch wieder der Geistigen Welt und können uns hier z.B. mit unseren Tieren oder den Verstorbenen verbinden und ihre Botschaften empfangen. Außerdem gibt es noch die sogenannten Klarträume bzw. luziden Träume, in denen du dir bewusst bist, dass du Träumst und die Handlung beeinflussen kannst.
Ich unterscheide also meistens zwischen diesen drei Traumarten:
1. Klarträume
2. Spirituelle Träume
3. Verarbeitende Träume
Klarträume
Ich habe regelmäßig Klarträume und finde das sehr cool – meistens fliege ich dann, das sind mir oft die liebsten Träume.
Man kann das auch üben, indem man sich z.B. mehrmals täglich selbst fragt: „Bin ich wach?“. Wenn du das über mehrere Tage (oder Wochen) jeden Tag machst, sickert diese Frage automatisch in dein Unterbewusstsein und du wirst dich das irgendwann auch fragen, während du träumst. Dann besteht eine gute Chance, dass du dir bewusst wirst, dass du träumst, ohne aufzuwachen.
Mittlerweile forciere ich das aber nicht mehr, denn die „verarbeitenden“ Träume sind für unser Wohlbefinden sehr wichtig und sollen ihren Raum bekommen.
Spirituelle Träume
Spirituelle Träume sind die Träume, in denen ich mich mit der Geistigen Welt, meinen Tieren oder meinem höheren Selbst verbinde. In diesen Träumen kommen mir oft auch neue Ideen oder Lösungen für aktuelle Herausforderungen in den Sinn.
Als mein Pony Finna noch lebte, habe ich sie in einer Tierkommunikation gefragt, ob wir nicht auch mal was zusammen träumen könnten.
Finna meinte, das würde gehen und zwei Nächte später träumte ich von ihr, oder besser gesagt mit ihr, einen Traum ganz anderer Art.
In dem Traum brachte ich ihr die Futterschüssel und sie sagte mir, was sie drin haben möchte. Es waren Heucobs, Mash und Müsli und Leinsamen - die hatte ich ihr zuvor noch nie gegeben. Ich sah mich, wie ich die Futterschüssel randvoll auffüllte - es waren unglaubliche Mengen 😂
Sogar im Traum hatte ich Angst, ob sie davon nicht Bauchweh bekommen würde. Den ganzen Traum über, und es war gefühlt ein sehr langer Traum, schaute ich ihr dann einfach nur beim Essen zu. Es war wunderschön.
Ich habe Finna danach tatsächlich zum ersten Mal Leinsamen angeboten und ihr auch Leckerlis damit gebacken. Das hat sie sehr geliebt.

Seit sie drüben 🌈 ist, habe ich auch noch zweimal „mit ihr“, statt „von ihr“ geträumt.
In einem Traum hat sie sich mir in Menschengestalt gezeigt, das war mindblowing! Wir haben einfach miteinander gesprochen und uns in den Arm genommen.
In einem anderen Traum hat sie mir ein Lied als Zeichen für unsere Verbundenheit geschickt. "Zwei Welten, eine Familie" von Phil Collins - so passend! Sie im Jenseits, ich hier und dennoch zusammen. Das hat mich sehr gefreut und berührt.
Seit mein Papa im Februar 2025 gestorben ist, habe ich auch schon sehr oft von ihm geträumt. Die Träume, in denen ich das Gefühl hatte, dass er mich wirklich besucht hatte, waren die, in denen wir uns einfach nur ganz lang im Arm gehalten haben. 💖
Ich finde es relativ einfach die wahren / spirituellen Träume, in denen wirklich eine Verbindung entsteht, von den verarbeitenden Träumen zu unterscheiden. Beide können einen emotional aufwühlen, aber die verbindenden Träume lassen einen ein bisschen friedlicher, geheilter, besänftigter zurück, finde ich.
Willst du auch einmal mit deinem Tier träumen?
Hier habe ich die passende Meditation für dich:
Verarbeitende Träume
Dazu zähle ich z.B. meine Albträume von meinem Pony Finna, in denen ihr etwas Schlimmes passiert. In diesen Träumen wird meine Angst vor Verletzung und/oder Angst vor Verlust verarbeitet und/oder auch den schlimmen Unfall den sie hatte, als wir sie erlösen mussten.
Genauso träume ich z.B. öfter, dass ich meine Katze Kira suche, seit sie im Juli 2025 für drei Wochen spurlos verschwunden war.
Es sind aber nicht nur Albträume, die ich in diese Kategorie zähle, sondern es passieren da auch alltägliche Dinge.
Vor ein paar Tagen (Februar 2026) habe ich z.B. geträumt, dass ich Finna auf eine andere Koppel umgestellt habe. Als ich wach wurde, griff ich direkt zum Handy und wollte in die Stallgruppe schreiben, dass Finna jetzt auf einer anderen Koppel steht, damit alle Bescheid wissen. Das hatte ich im Traum nämlich vergessen. Es hat ein paar Sekunden gedauert, bis ich realisiert habe, dass ich die Stallgruppe in WhatsApp nicht finden kann, weil ich schon seit Finna‘s Tod (Dezember 2023) nicht mehr Teil der Gruppe bin. Ich habe das Gefühl, mein Unterbewusstsein hinkt manchmal etwas hinterher 😅
Ich träume z.B. auch öfter noch von meiner Schulzeit, meistens vom Mathe-Unterricht oder vom Abitur, von alten Schulkameraden, mit denen ich schon seit 30 Jahren keinen Kontakt mehr habe.
Solchen Alltagsträumen messe ich wenig Bedeutung bei und schenke ihnen nicht viel Aufmerksamkeit.
Mit Albträumen verfahre ich so, dass ich mir beim Aufwachen noch Zeit nehme, mir ein alternatives Szenario vorzustellen oder ein alternatives Happy End.
Mit wiederkehrenden Albträumen, vor allem, wenn ich ein Muster erkenne, beschäftige ich mich in einem ruhigen Moment intensiver, da es mich sonst im Alltag einfach zu sehr belastet.
So habe ich z.B. eine einfache Methode für mich gefunden, mentale/emotionale Blockaden zu lösen. Blockaden können unterdrückte Gefühle oder auch Glaubenssätze sein, die du z.B. von deinem Umfeld übernommen hast und dich unterbewusst daran hindern, ein gewohntes Verhalten zu verändern.

5. Blockaden im Unterbewusstsein lösen
Ich nenne meine Methode um Blockaden im Unterbewusstsein zu lösen Symbolic Clearing und im Grunde ist sie eine Art von Selbstgespräch und fühlt sich wie ein Tagtraum an. Inspiriert wurde ich dazu von Theta Healing.
Das Vorgehen ist sehr simpel – erfordert aber Mut, da du dich aktiv deiner Blockade stellst und dich mit ihr auseinandersetzt.
Ich gehe wieder nach meinem bewährten EFO-Prinzip vor:
Schritt 1: E wie Entspannung – Zugang zum Unterbewusstsein.
Schritt 2: F wie Fokus – Aufmerksamkeit auf die Blockade lenken. Finde oder gib der Blockade eine bildliche Gestalt. Wie sieht sie aus?
Schritt 2: O wie Offenheit – interagiere mit der bildlichen Gestalt und sei dann offen, was passiert. Stelle Fragen. Was würde dir (also der bildlichen Gestalt) helfen, was wünschst du dir?
That’s it.
Hier ein persönliches Beispiel von mir:
Meine „Angst vor Verletzung“ hatte für mich beim Symbolic Clearing direkt die Gestalt eines Seeigels. Keine Ahnung wieso, das Bild tauchte einfach so vor meinem inneren Auge auf, als ich mich fragte: „Angst vor Verletzung – wie siehst du aus?“
Ich fragte den Seeigel also, was er braucht – er wünschte sich eine Umarmung. Du denkst jetzt vielleicht, was so einfach? Aber selbst, wenn sich das alles nur in deinem Kopf abspielt – es braucht auch hier Überwindung einen stacheligen Seeigel zu umarmen! Ich zögerte also zunächst. Erst, als ich gedanklich bereit war, den Seeigel zu umarmen, verwandelten sich die Stacheln des Seeigels in flauschiges Fell. So war es natürlich deutlich einfacher. Während der Umarmung stellte sich sofort ein Gefühl der Erleichterung bei mir ein.
Erleichterung ist das Indiz dafür, dass du Fortschritte machst.
Später habe ich dieses innere Erleben genauer analysiert und erkannt – bei meiner Angst vor Verletzung geht es wohl auch darum, Nähe zuzulassen. Wie spannend! Du kannst aus den inneren Bildern so viel für dich mitnehmen, dich selbst erkennen und daraus lernen.
Das tolle ist, wenn du einmal ein inneres Bild für deine Blockade gefunden hast, kannst du immer wieder damit interagieren!
Die inneren Bilder können sich durch deine Interaktion weiterentwickeln – genau wie du.
Bei meiner „Angst vor Verlust“ zeigte sich z.B. ein Bild des Ertrinkens. Ich hatte dabei das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen. Wenn diese Angst nun manchmal im Alltag auftaucht, atme ich erstmal tief durch! Das hilft mir sehr.
Persönliche Weiterentwicklung und das Lösen von Blockaden können insofern „leicht“ und „einfach“ gehen, dass man schnell hilfreiche Impulse bekommen kann, die einem weiterhelfen.
Das „anstrengende“ und „schwierige“ dabei ist, dass man sich nicht die Zeit und den Raum nimmt, sich damit auseinanderzusetzen.
Die Heilung entsteht hier also durch das Hinwenden, die Annahme, Mitgefühl und Fürsorge für sich selbst.
Blockaden löst man durchs Hinwenden.
Willst du es auch einmal probieren?
Hier habe ich die passende Meditation für dich:
6. Traumreisen
Vielleicht ist nun auch klar, warum ich Traumreisen und geführte Meditationen liebe. Sie bringen uns erstens in einen entspannten Zustand und helfen uns dadurch zweitens in Kontakt mit unserer Innenwelt, aber auch mit der Geistigen Welt zu treten.
Dadurch können wir uns weiterentwickeln, persönlich und auch spirituell. Wir können Antworten auf Fragen erhalten und uns unserer Selbst bewusster werden.
Traumreisen sind dabei für mich die einfachste und gleichzeitig auch effizienteste Methode, um persönlich zu wachsen.
Hier kannst du meine Traumreise „Kraft der Natur“ kostenlos herunterladen.
Außerdem habe ich mit der lieben Jana zwei kleine Kurse aufgezeichnet, in denen wir Traumreisen mit heilenergetischer Arbeit / Reiki verbunden haben.
Dabei kannst du dich z.B. mit der Kraft der Elemente, Feuer, Wasser, Erde und Luft in dir verbinden oder auch die Kraft der Chakren in dir aktivieren.
Ich wünsche dir ganz viel Freude dabei!

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Sabrina



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